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Als Gott die Welt erschaffen hatte, Hunsrück, Eifel und Moseltal fertig waren, erkannte er, hier fehlt noch die passende Bevölkerung. Also machte er sich in dem ihm eigenen Stil ans Werk.
Auf dem Hunsrück trat er gegen eine Erdscholle, und heraus kam der Urvater aller Hunsrückbewohner. Der rieb sich die Augen und tönte: Maach dat net noch mal!
In der Eifel trat der liebe Gott gegen einen Baum, und heraus sprang mit wildem Blick der Urtyp der Eifel, und der schrie kampfbereit: Wer war dat?
Im Moseltal trat Gott dann behutsam gegen eine Rebe und ging, vorsichtig geworden, einen Schritt zurück. Aus der Rebe schälte sich langsam der Prototyp der Moselaner heraus und sagte: Jetzt trinke mer erst mal e Fläschelche Wein, dann könne me ja drüber reden.


„Sie dürfen künftig nicht mehr so unbekümmert darauf losleben“, warnt der Arzt den Patienten nach der Untersuchung. “Wie mir scheint, haben Sie zuviel Passionen: Wein und Frauen ... eine davon sollten Sie doch wenigstens aufgeben, für welche entscheiden Sie sich?“ Der Patient rang eine Weile mit sich und meinte dann unentschlossen: „Hm, Herr Doktor, das kommt halt ganz auf den Jahrgang an ...“ 


Der Doktor sagt nach der Untersuchung zum Patienten, von dem er weiß, dass er oft ein Gläschen Wein zuviel trinkt: „Sie wissen doch, dass Alkohol ein langsam tötendes Gift ist.“ Patient: „Das macht nichts, Herr Doktor, ich hab Zeit.“



Sagt der Arzt zum Maier: “Wenn Sie so weitertrinken, werden Sie nicht alt.“ Darauf der Maier: „Das sag ich auch immer: Alkohol hält jung.“


Doktor Weber acht einen Hausbesuch bei seinem schwerkranken Patienten Müller. Er sagt: „Ich habe Ihnen doch das Trinken ausdrücklich verboten! Und nu finde ich Sie wieder vor einer Flasche Wein.. Sie wollten doch ein anderer Mensch werden!“ Lächelt Müller: „Bin ich auch geworden, Herr Doktor. Aber denken Sie sich, was für ein Pech – der andere Mensch säuft auch!“


Ein Schutzmann trifft bei seinem Rundgang auf den schwer betrunkenen Fritz und sag zu ihm: „Widdermal beoffe!“ Friz: „Ich aach, Herr Wachtmeister.“


„Welchen Wein würden Sie mir zu meinem siebten Hochzeitstag empfehlen?“ „Das kommt darauf an, ob Sie feiern oder vergessen wollen.“


„Da läuft ja das Wasser an der Wand runter“, beschwert sich ein Gast beim Hotelier. „Soll ich vielleicht für 10 €uro pro Nacht aach noch wein runterlaafe lasse?“, erwidert der Hotelier.


Bei einer Visitation besichtigt ein Bischof auch die Kelleräume der Pfarrhauses. Mit Befremden bemerkt er Berge von leeren Weinflaschen, die hier aufgestapelt sind. „Hier liegen aber sehr viele Leichen!“ sagt er zu dem Pfarrer. „Keine Sorge, Euer Exzellenz“, antwortet der Pfarrer, „keine ist ohne geistlichen Beistand gestorben.“


Der junge Kaplan, der zum ersten Mal predigt, hat, um seine Hemmungen zu überwinden, sich vorher ein paar Gläschen Wein einverleibt und siehe da, das Feuer seiner Rede ist gewaltig. Hernach bittet ihn der Pfarrer zu sich und spricht seine Anerkennung aus. „Allerdings“, fügt er hinzu „sind Ihnen drei kleine Fehler unterlaufen. Erstens war die bewusste Hochzeit nicht in Kanada, sondern in Kanaan, zweitens ist Lot´s Weib nicht zu einer Salzbrezel erstarrt, sondern zu einer Salzsäure und drittens heißt es am Schluss Amen und nicht Prost.“



Drei Winzer hatten schon „genug geladen“, da holte der eine vom besten Wein, den er im Keller hatte. Sie verkosteten das edle Naß. Der eine Winzer sagt daraufhin: „Jetzt müsste man den Hals einer Giraffe haben, damit der Wein möglichst lange braucht, bis er unten ist.“ „Und in diesem Hals müsste eine Wendeltreppe sein, dann bräuchte er noch länger bis er unten wäre“, meinte der andere. Der Dritte aber meinte: „Besser wäre, wenn die Stufen so ausgetreten wären, dass der Wein in den einzelnen Stufen wie Pfützen stehen bliebe, dann hätte man am meisten davon.“


„Wenn du jemanden essen siehst, setz dich und iss mit. Wenn du jemanden trinken siehst, setz dich und trink mit. Wenn du jemanden arbeiten siehst, lass ihn weiterschaffen.“


Der Polizist hält einen Autofahrer an, welcher in Schlangenlinien auf der Straße fährt. Der Schutzmann hat ein Röhrchen in der Hand und sagt zu dem Fahrer: „Bitte blasen!“ Dieser jedoch schüttelt den Kopf und antwortet: „Aber ich blase nit.“ Der Wachtmeister wiederholt mehrere Male seine Aufforderung, aber der Autofahrer weigert sich immer wieder. Da sagt plötzlich der Polizist: „Mei liewer Mann, wenn Sie nicht blasen, dann blase ich, dann sind Sie aber dran!“


Vor etlichen Jahren hatte ein Zecher dem Federweißen zu sehr zugesprochen. In vorgerückter Stunde streikte sein Magen. Er rannte zum stillen Örtchen, wie es früher auf dem Lande üblich war und übergab sich. Als der Magen leer war, folgte auch sein Gebiß. Mit einem Heurechen suchte er in der Tiefe. Als seine Kameraden ihn suchten, rief er ihnen zu: „Verflixt noch mal, drei hab ich schon anprobiert und keins hat gepasst.“



„Kurt, du bist ja betrunken! Eine Woche lang hast du es ausgehalten, ohne zu trinken. Und ich war schon so glücklich. Und jetzt?“ „Jetzt bin ich mal wieder mit dem Glücklichsein an der Reihe!“


„Ein Glas Wein macht mich volltrunken!“ „Wirklich?“ „Ja, in der Regel ist es das achte.“


In einer Winzerfamilie, bekannt durch ihren Fleiß, war der Opa gestorben. Der Familienrat kam zusammen, um zu beraten, ob der Opa beerdigt oder im Krematorium verbrannt werden solle. Der Leichnam wurde auf Beschluss verbrannt, die Urne kam  und nun machte sich der Familienrat Gedanken, wo die Urne hingestellt wird. Man machte mehrere Vorschläge, die aber alle nicht angenommen wurden bis auf einmal die Großmutter, die noch lebte, sagte: „Nichts von allem, in die Eieruhr kommt er, schaffe soll er, schaffe soll er.“


Denke daran, dass der Kummer den du ersäufen willst, möglicherweise schwimmen kann.


Das Starlet zum Psychiater: "Ich weiß nicht, was ich machen soll, Herr Doktor. Immer wenn ich Alkohol getrunken habe, muß ich mich dem nächstbesten Mann splitternackt an den Hals werfen."
Darauf der Arzt:"Das ist nicht weiter schlimm, jetzt trinken wir mal zusammen ein Gläschen Wein und unterhalten uns in aller Ruhe über Ihr Problem."


Ein 90jähriger trinkt täglich seine Flasche Wein und behauptet, daß er durch den Genuß des Weines so alt werden konnte.
"Mein Bruder", so sagt er, "hat sein Leben lang nur Milch getrunken und der ist schon mit zwei Jahren gestorben."


Der Vater arbeitet im Weinberg. Da kommt sein Ältester herbeigesprungen: "Vatter, kumm häm, d´Mudder had en Jung."
"Jo, Äisch komm gläisch, I maach dat Bissje noch grad räd."
Derweil kommt sein Zweiter gerannt: "Vatter, du sollsch gläisch hämkumme, Mudder had noch ene Jung gräd."
"Hei, dat freid mäisch awer, äisch riecht grad noch mäin Geschärr zosamme, dann kumm aisch."
Währenddessen sieht er von weitem seinen Dritten herbeieilen.
Entsetzt läßt er alles fallen und rennt heim mit den Worten: "Jez moss äisch awer im Galopp häm, sonscht herd dat Luader nimmi uff."